Andreas Ruthemann / Gwen Rospars / Achim Klindworth

“Aller guten Dinge sind drei“
Wenn Du Dich entscheidest ins Tristhāna zu kommen wirst Du ein ganz besonderes Yogalehrerteam vorfinden. Die drei verfügen gemeinsam über 28 Jahre Praxiserfahrung, wurden selber von 23 tollen Lehrer aus neun verschiedenen Ländern ausgebildet und standen vor 1001 Hindernis bis sie das erschaffen konnten was sie heute sind und bieten. Nachdem sie alle Schwierigkeiten überwunden und gelöst hatten wurden sie letztlich mit genauso vielen Glücksmomenten belohnt. All das schweißt die drei zu einem ganz besonderen Team zusammen bei dem sich alles nur um eines dreht -Ashtanga Yoga! Bei Andreas, Gwen und Achim spürst Du förmlich die Freude an der Sache und an den über viele Jahre gesammelten Erfahrungen. Wenn sie das alles nicht teilen könnten, würden sie wahrscheinlich explodieren. Außerdem bedeutet unterrichten für sie auch immer selber weiter zu lernen. Jeder einzelne Schüler eine neue Aufgabe. Was ist das Besondere am Ashtanga Yoga? Ashtanga Yoga kennzeichnet die wohl dynamischste Form der Asanapraxis. Doch wie entspannend oder fordernd die Praxis tatsächlich ist, bestimmt jeder Schüler selbst. Denn eine tiefe, ruhige und gleichmäßige Atmung spielt die zentrale Rolle. Die Qualität dieser Atmung bestimmt unmittelbar den Grad der Anstrengung beziehungsweise der Entspannung. Wenn Du es noch nicht kennst und in Hamburg lebst solltest Du das bei den drei unbedingt einmal ausprobieren...!

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FAZIT

Die Unterschiedlichkeit der drei ist ihre besondere Stärke. Sie vermitteln alle das gleiche, doch jeder auf seine Art. Gemeinsam können sie ein Vielfaches von dem weitergeben, was jeder Einzelne von ihnen könnte. Außerdem sind sie sehr glücklich über die Unterstützung ihrer Lehrerin Inke Shenar. Das Studio liegt versteckt in einem ruhigen, idyllischen Hinterhof mitten im belebten Hamburger Stadtteil Ottensen. Das Gebäude ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau mit Loftcharakter. In der Umgebung gibt es unzählige nette Cafés für einen schnellen Kaffee oder ein gemütliches Frühstück nach der Praxis. Der Hauptaugenmerk von Andreas, Gwen und Achim liegt darauf Raum für Ruhe zu schaffen. Der Mysore Stil ist eine persönliche, stille Unterrichtsform, bei der nicht oder nur leise gesprochen wird – keine Musik, keine Headsets. Das erzeugt einen Raum der Ruhe nicht nur im Studio sondern auch im Inneren der Übenden. Möchtest Du diese essentielle Resonanz und den Respekt beim Unterrichten erleben, dann solltest Du unbedingt einmal im Tristhāna vorbeischauen und Dich davon überzeugen wie eng jeder der drei mit seinen Schülern zusammenarbeitet und sie individuell im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten fördert.

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TIPP

Nach langer Zeit gibt es in Ottensen mit Tristhāna endlich wieder ein reines Ashtanga Yoga Angebot mit regelmäßigen Mysore-Klassen am Morgen. Also liebe Frühaufsteher... raus aus den Federn und rein ins Tristhāna!

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