Andreas Ruthemann

„Glaub nicht alles, was du denkst“
Andreas war ursprünglich nur auf der Suche nach einer neuen Ausgleichsportart - was er fand war Yoga und damit ein neues Lebensgefühl auf allen Ebenen. Anfangs lag seine Motivation lediglich darin, seine eigene Praxis zu vertiefen und zu verfeinern. Mittlerweile brennt er dafür, seine Erfahrungen weiterzugeben. Andreas liegt es besonders am Herzen die Linie des Ashtanga Yoga Systems sauber fortzuführen ohne dabei die individuellen Bedürfnisse der Schüler zu vernachlässigen. Jeder bekommt bei ihm und seinem Team die Möglichkeit, im Rahmen seiner persönlichen Fähigkeiten seine eigene Praxis zu etablieren. Wie fordernd der Unterricht ist, bestimmst Du je nach Tagesform selbst, denn Du lernst von Anfang an die Serie der Asanas im Rhythmus Deiner eigenen Atmung zu üben und so Achtsamkeit zu entwickeln. Das liebevoll ausgebaute Studio liegt in einem ruhigen Hinterhof in der Schanze. Auch an rummeligen Tagen kommst Du hier schnell zu Ruhe. Zum Ankommen gibt es meist eine kurze Meditation. Danach geht es dann in Deiner Intensität weiter, wobei Dir Andreas ganz individuell seine wichtigsten Werte von Freiheit, Achtsamkeit, Klarheit, Verbindlichkeit und Flexibilität vermittelt – was ihm selber wichtig ist, versucht er auch seinen Schülern einzuräumen. Jeder bekommt die Unterstützung, die er braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wie gut seine Vorgehensweise und Praxis den Schülern gefällt sieht Andreas immer wieder am Interesse und dem positivem Feedback zu seinem Block auf dem er unter anderem die Erkenntnisse aus seiner Yogapraxis teilt.

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FAZIT

Andreas sieht sich selbst als Großstadtkind, das den Einflüssen unseres ruhelosen Geistes tagtäglich ausgesetzt ist. Es liegt ihm sehr am Herzen Yoga so zu vermitteln, dass es trotz seiner kulturellen Herkunft, seiner Tiefe und Spiritualität, immer in Verbindung steht mit den Anforderungen und Bedürfnissen des modernen Lebens an dem wir alle teilnehmen.

Er wird weder das "Yogarad" neu erfinden, noch will er aus uns "kleine Heilige" machen. Was Andreas und aber vermitteln möchte ist, dass wir uns alle schlicht und ergreifend auf dem Weg der Selbsterkenntnis befinden - angefangen bei gesunder, weil egobefreiter Selbstliebe und Akzeptanz des eigenen Körpers, bis hin zum humorvollen Umgang mit unseren kleinen und großen Schwächen.

Schau doch mal vorbei und lass Dich inspirieren!

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TIPP

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