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Die we.love.yoga-Inspirations- und Glückshappen!

Surfen & Yoga? - Wir stellen Euch das innovative Yogaboard vor

Was passiert, wenn man die YogaWorld Messe besucht? Man nimmt an vielen unterschiedlichen Workshops teil, lässt sich von leckeren Snacks inspirieren, lernt tolle Leute kennen und entdeckt viele neue Marken. So sind wir auch auf das Yogaboard von Patrick und Dominic aufmerksam geworden. Das Board ist uns durch das schlichte, schöne Design sofort aufgefallen, und natürlich erinnert es an ein Surfboard. Wenn man auf dem Board steht, merkt man sofort, wie effektiv es ist und es macht richtig Spaß! Verständlicherweise sorgt das Board seit der Markteinführung Anfang des Jahres für viel Aufsehen. Man kann übrigens über einen Online Grundkurs auch Yogaboard-Trainer/in werden!

Da wir immer neugierig sind, haben wir den beiden Geschäftsführern ein paar Fragen gestellt (siehe Interview unten). Und vorab noch eine kurze Info: wenn Ihr Euch auch einmal auf das Board stellen wollt, dann könnt Ihr dies als nächstes beim Namasté Festival am Ammersee ausprobieren. Unser we.love.yoga Gewinnspiel ist zwar leider schon vorbei, aber hier findet Ihr weitere Infos zu dem Yogafestival dieses Wochenende.

Wer steckt hinter Yogaboard?  

Hinter dem Yogaboard steckt das junge Unternehmen der Strobel & Walter GmbH mit Sitz in Würzburg. Unser sechs-köpfiges Team besteht aus den beiden Geschäftsführern Patrick Walter und Dominic Strobel, drei Kolleginnen im Marketing und einem Praktikanten. Patrick ist Diplom-Bauingenieur und hat nach seinem Master in Corp. Management & Economics in der Wirtschaftsprüfung in Würzburg gearbeitet. Dominic ist Diplom-Vertriebsmanager und hat zuletzt in Johannesburg und Kapstadt (Südafrika) gearbeitet.

Wie kamt Ihr dazu, das Board zu entwickeln und als Marke aufzubauen?

Auf die Idee, ein Balanceboard für Yoga zu entwickeln, wurde Dominic von zwei Würzburger Freunden gebracht. Dominic lebte zum damaligen Zeitpunkt noch in Kapstadt, wo Surfen in Muizenberg und BigBay zum Pflichtprogramm gehört. So entwickelte Dominic nach und nach das Yogaboard und meldete schließlich 2016 das Patent in Deutschland an. Einer der ersten Prototypen wurde dann im Januar 2017 von Patrick und Dominic auf der YogaWorld in München vorgeführt, wo die Idee und Umsetzung auf große Begeisterung stieß. Mit diesem positiven Feedback aus der Yogabranche und der erfolgreichen Finanzierung einer Crowdfunding Kampagne geben wir seither gemeinsam Vollgas.

 

Was macht das Yogaboard aus? Welche Besonderheiten hat es?

Das Yogaboard ist ein Balanceboard, das durch die geschwungene Unterseite das Training intensiviert. Das 178 cm lange Board wurde mit einer Hohlraumkonstruktion entwickelt, die mit innenliegenden Querspanten Stabilität schafft und zugleich Gewicht spart. Bei der Produktion des zum Patent angemeldeten Yogaboard setzen wir auf langlebige und umweltfreundliche Rohstoffe, um echte Qualität „Made in Germany“ zu garantieren. Die verwendeten Materialen sind Buche (Oberseite) und 3D-MDF (Unterseite).

 

Wie kann ich dadurch meine Yogapraxis unterstützen?

Das Balancieren und Trainieren auf dem Yogaboard stärkt die Sinne für Gleichgewicht und bringt die Körperkontrolle auf ein neues Level. Je nach Untergrund und Stärke der Unterlage (verschiedene Matten) wirkt der Balanceeffekt stärker oder schwächer und ist somit ideal für alle Yogapraktizierenden und Fitnessbegeisterte, egal ob Anfänger oder Profi.

Wo wird es hergestellt?

Die Herstellung erfolgt in unserer Heimat bei der Firma Ackermann GmbH in Wiesenbronn, nahe Würzburg.

 

Wo kann ich das Board kaufen?

Direkt bei uns im Webshop https://strobel-walter.com/shop/

Wer ist Eure Zielgruppe?

Das Yogaboard ist ein Trainingsgerät für alle Yogis und Fitnessbegeisterten. Durch den Balanceeffekt stößt das Board auch auf Begeisterung in vielen anderen Märken, wie z.B. Physiotherapie, Orthopädie und Reha.

 

Was ist bis heute Euer größter Erfolg mit Yogaboard?

Zu unseren bisher größten Erfolgen zählen die Anmeldung des Patents, der ISPO Gold WINNER Award, der Start der Serienproduktion sowie die Berichterstattung der Women’sHealth „Fitness-Trends der FIBO2017“.

 

Welche Ziele habt ihr für die Zukunft?

Mit dem Yogaboard möchten wir unseren internationalen Kunden ein qualitativ hochwertiges Produkt „Made in Germany“ bieten, welches Yoga-, Fitness und Sportübungen intensiviert und gleichzeitig Spaß macht. Des Weiteren arbeiten wir gerade intensiv an einem Präventionskurs und wollen verstärkt in den medizinischen Sektor. Dort zu sehen, wie unser Produkt den Patienten hilft und Freude bereitet, ist ein besonders Gefühl und persönlicher Erfolg für unsere Arbeit.

 

Gibt es noch weitere (Produkt)ideen?

Wir arbeiten bereits an einigen weiteren innovativen Produktideen. Unser Fokus liegt gerade noch auf der Prozessoptimierung rund ums Yogaboard; Ihr könnt euch aber auf noch einige spannende Projekte von uns freuen…

Auf was seid Ihr besonders stolz?

In wenigen Monaten haben wir es von einer Idee zur Serienproduktion und Auslieferung geschafft. Sind ISPO Gold WINNER neben Puma, THE NORTH FACE usw., produzieren regional und liefern international. Yogaboards werden bereits in die USA, Canada, China uvm. versandt. Mit dem Yogaboard haben wir ein innovatives Trainingsgerät geschaffen, welches weltweit und in vielen unterschiedlichen Branchen auf riesige Begeisterung stößt.

 

Was motiviert Euch?

Es macht uns stolz, zu sehen, wie aus unserer Idee ein serienreifes Produkt geworden ist. Die größte Motivation ist jedoch, die Begeisterung der Nutzer selbst zu erleben: Yogaanfänger tasten sich mit dem Board spielerisch ans Yoga; Yoga-Fortgeschrittene können sich durch den Kippeffekt neu herausfordern; Sportler toben sich aus; Physiotherapeuten und Orthopäden arbeiten mit Patienten auf dem Board, und auch Kinder haben riesig Spaß auf unserem Board.

 

Was ist Euch wichtig (im Leben, im Beruf, im Sport etc.)?

Familie, Freunde und Leidenschaft für unser berufliches Tun.

 

Macht ihr selbst Yoga und wenn ja, seit wann?

Ja, mittlerweile machen wir regelmäßig Yoga. Auf der ersten Messe in München dachten wir noch, „Kirtan“ ist ein bekannter Yogalehrer. :)

Wie oft stellt Ihr Euch zu Trainingszwecken auf das Yogaboard?

Auf den Messen und Veranstaltungen sind wir den ganzen Tag auf dem Board; Unter der Woche meist am Schreibtisch und in der Produktion. Wir nutzen die Boards bereits zuhause zum WarmUp vorm Joggen und zum morgendlichen AufwachFlow.

 

Euer Mantra?

soweit sind wir noch nicht :D

 

Vielen Dank für Eure interessanten und ausführlichen Antworten! Wir verfolgen auf alle Fälle ganz gespannt, wie es bei Euch weitergeht und drücken Euch für Eure gesteckten Ziele ganz fest die Daumen.

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