Lebe, Liebe, Lache!

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Wie Du es schaffst mehr Selbstliebe zu entwickeln

Sich selbst lieben das klingt für viele im ersten Moment komisch und sehr narzisstisch. Aber wenn wir mal ehrlich sind, dann ist es ungeheuer wichtig zu Dir ein gutes Verhältnis zu haben, Dich zu mögen, gar zu lieben, da Du 24 Stunden am Tag mit Dir bist.  Es ist der Dreh und Angelpunkt für ein glückliches und zufriedenes Leben. Wer ist die wichtigste Person in Deinem Leben? Niemand anderes als Du! Erst einmal solltest Du dich um Dich selbst kümmern, damit Du dich auch zu 100 % um Deinen „Nächsten“ kümmern kannst, und das mit der Intention des Wohlwollens und Liebe.

Achtsamer Umgang mit sich selbst beginnt schon mit dem ersten öffnen Deiner Augen wenn Du morgens aufwachst. Spüre Deinen Körper, das warme kuschelige Bett in dem Du liegst und begrüße den Tag mit einem Lächeln und sage Dir: „Heute wird ein guter Tag.“

In den ersten Minuten nachdem ich aufgestanden bin, spüre ich in mich hinein und frage mich, wie geht es mir heute Morgen? Fühle ich mich fit, bin ich ausgeschlafen oder muss ich heute vielleicht mit meinen Kräften etwas haushalten, damit ich mich nicht überfordere! Was brauche ich heute? Manchmal wacht man auf und fühlt eine gewisse Unsicherheit oder Traurigkeit ohne genau zu wissen warum.

Wenn ich etwas ändern kann, damit es mir besser geht, dann tue ich es. Wenn ich nichts daran ändern kann, dann akzeptiere ich die Gegebenheiten oder Umstände und versuche zu lächeln, auch wenn ich mich gerade nicht danach fühle. Ich hole tief Luft, schließe für einen Moment die Augen und richte mich neu aus. Ein Beispiel, wie wir es oft im Alltag erleben. Ich stecke im Stau fest. Ich habe Termine und möchte pünktlich sein. Genau dann, wenn wir es nicht gebrauchen können, hängt der Verkehr fest und es bewegt sich nichts mehr. Erster Gedanke prompt: So ein Mist!

Der Ärger über diesen Umstand kocht in einem hoch und der Puls fährt hoch. Sofort ist man unter Stress und wofür? Du wirst vielleicht etwas später ankommen, davon wird die Welt auch nicht untergehen. Du hast die Wahl zu entscheiden, ob Du dich aufregst, dich schlecht dabei fühlst oder ob du einfach kurz tief Luft holst, lächelst und zu dir sagst: Es wird sicher gleich weitergehen und wenn nicht dann genieße ich den nächsten Song der im Radio läuft oder Lächle meinem Nachbarn im anderen Auto zu. Es ist wirklich erstaunlich wie ein paar Atemzüge und ein Lächeln in nur 3 Sekunden Deine Laune verändert.

Achtsamkeit mit sich selbst muss man üben! Achtsam zu sein, bedeutet es immer und immer wieder zu üben. Jeden Tag. Am Anfang vielleicht in kleinen Baby-Schritten aber durch kontinuierliches Üben wird es mehr und mehr zur Gewohnheit werden und man wird die positiven Effekte dieser Praxis als kleine Wunder in seinem Leben erfahren.

 

Übung:

Nehme Dir jetzt in diesem Moment die Zeit, achtsam zu sein. Spüre Deinen Atem und nehme Dich in Deiner Ganzheit wahr. Welches ist Dein nächster Gedanke? Bist Du mit den Gedanken präsent im Hier und Jetzt oder in der Zukunft oder der Vergangenheit? Stelle es einfach fest ohne zu urteilen. Nehme Deinen Körper wahr. Ist er entspannt oder angespannt? Wo in welchem Bereich Deines Körpers fühlst du diese Empfindung? Nehme Deine Umgebung war, welche Temperatur herrscht hier, kalt oder warm? Laut oder leise, was genau kannst du sehen und hören. Sind Menschen um Dich herum? Du kannst diese Übung eigentlich überall machen, zu Hause wenn du Ruhe hast aber auch in der Bahn oder im Bus. Probiere es aus!

Lese mehr zum Thema Achtsamkeit: Warum Achtsamkeit im Alltag hilft, Stress zu vermeiden. In meinem Gratis-Ratgeber „Durch Achtsamkeit zu mehr Freiheit“

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