Lebe, Liebe, Lache!

Die we.love.yoga-Inspirations- und Glückshappen!

Von der wohl schwierigsten "Asana"...

Bleib dran!

Was auch immer Du in Deinem Leben tun wirst - sei Dir sicher, es gibt jemanden, der es beurteilen, vielleicht auch verurteilen wird. Die Mutigen sagen es Dir ins Gesicht. Die anderen lästern hinter Deinem Rücken. So ist es nun mal. Aber, weisst Du was: Es ist egal - don´t care!

Mach weiter, wenn es Dein Weg ist. Lerne und geh voran.

Denn was auch immer Menschen entscheiden zu tun oder nicht zu tun, Sie finden immer eine Rechtfertigung für ihre Entscheidungen, Faulheit oder die Dinge, die sie nicht getan haben. Sie zeigen mit dem Finger auf andere. Sie vergleichen sich. Werden eifersüchtig, ärgerlich und enttäuscht. Findest Du das erstrebenswert? Ich nicht.

Genau das hat ganz viel mit Yoga zu tun. Denn Yoga ist auch immer Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit. Yoga zu üben bedeutet am Ende nichts anderes, als das wahre Selbst zu enthüllen - ohne zu verurteilen, falschen Wahrnehmungen oder sonstigem Klimbim. Der Weg dazu ist Selbstdisziplin - die wohl härteste "Asana" des Yoga, oder? Einfach Dranbleiben, statt Ausreden zu finden.

Aber wie wäre es, wenn wir Selbstdisziplin, mit Freiheit gleichsetzen?

Denn: Wer kann unsere Affen im Kopf besser kontrollieren als wir selbst? Nur wir selbst! Oder wollen wir uns lieber weiter von äußeren Umständen, Meinungen, Menschen kontrollieren lassen? Also daher meine ich, dass Selbstdisziplin am Ende Freiheit bedeutet. Denn durch sie kann ich es schaffen, Kontrolle zu erlangen und damit schließlich die Verantwortung für mich und mein Leben, für mein Handeln zu übernehmen.

Lao Tzu hat schon gesagt: “Knowing others is intelligence; knowing yourself is true wisdom. Mastering others is strength; mastering yourself is true power.” 

Meine Yogapraxis hilft mir dabei. Auf der Yogamatte treffe ich mich selbst. So wie ich bin, ohne Maske. Mal bin ich schwach, mal stark. Mal voller Leichtigkeit, mal richtig schwer. Mal weich und dehnbar, mal so richtig steif. Und beides ist ok. Es gehört zu mir. Es darf so sein und ist nicht selten Spiegel meines "Zustands" im Kopf. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Auch wenn ich ehrlich gesagt wirklich dazu neige Perfektion zu wollen, manchmal sogar zu erzwingen.

Aber so läuft das nun mal nicht.

Das Leben ist voller Höhen und Tiefen, Freude und Leid und so weiter. Die Gegensätze sind das, was unser Sein ausmacht. Aber wir sollten uns nicht davon beirren lassen. Leute, es ist normal das es Auf und Ab geht. Aber wenn wir es schaffen, in unserer Mitte zu bleiben, dann wird alles gut. Am Ende ist immer alles gut. Ganz sicher.

Wer kommt jetzt mit auf die Matte?

Habt ihr Lust, mehr über Yoga zu erfahren? Hier entlang: http://we-love-yoga.de/alles-was-du-schon-immer-uber-yoga-wissen-wolltest