Von der perfekten Yoga-Leggings

Die perfekte Yogaleggings - zum üben, zum relaxen, zum wohlfühlen

Mal ehrlich... Mit Yoga-Hosen ist es schon so eine Sache, oder? Ich selbst mag gerne die engeren Leggings-Schnitte, da ich in den weiten Hosen oft das Gefühl habe, dass ich mich "verheddern" könnte. Obwohl es mittlerweile eine riesengroße Auswahl gibt, bleibt es doch problematisch die perfekte Hose zu finden, die alles mitmacht, die gut aussieht und die man einfach gerne anhat - oder anders gesagt: Die uns durch die Yogastunde trägt ohne dass wir sie "zurechtzupfen" müssen.

Das heißt ganz praktisch, dass das Bündchen eben nicht verrutscht oder einschnürt, im "nach unten schauenden Hund" der Popo und das Höschen nicht durchblitzen und es nicht irgendwo kneift und zwickt. Und vor allem, dass das teure Teil nach der ersten Wäsche nicht aussieht, als würde es eine zweite nicht überleben.

So viel mal zum Tragekomfort und der Qualität - was dann noch ein unbedingtes Muss für Yogis ist: Faire und optimalerweise lokale Produktion, umweltfreundliche Materialien, keine Chemie. Und am Ende ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Tja, da wird die Auswahl immer kleiner...

Ich selbst habe ewig gesucht und viel ausprobiert. Von den ganz teuren und bekannten Marken bis hin zu den günstigen Varianten - keine hat das gehalten, was sie versprochen hat. Und da sprechen wir noch lange nicht davon, dass immer klar war, woher die Hose selbst und das Material aus dem sie gemacht sind stammten.

Und es gibt doch wirklich nichts unangenehmeres als wenn man selbst spürt, dass die Yogahose, die man gerade trägt, den Schlüpfer oder mehr freilegt...

Meine Tipps für alle, die sich eine Yogaleggings kaufen möchten - achtet auf folgende Dinge: 

Leggings von Arctic Flamingo
  • Ein hohes Bündchen, das ungefähr bis zum oder auch knapp über den Bauchnabel geht. Vorteil: Die Hose bleibt an der Stelle, wo sie hingehört und wenn das Shirt etwas rutscht, seid ihr trotzdem nicht halbnackt
  • Eine gute Passform in der ihr Euch wohl fühlt. Weil: Während der Yogastunde sollt ihr Euch zentrieren und zur Ruhe kommen und die Übungen mit Bedacht und Konzentration ausführen. Das "Zurechtzupfen" der Yogakleidung gehört also definitv nicht dazu.
  • Ein Material, das dehnbar ist, aber nicht schlabbrig wird. Warum? Eine Yogahose muss jede Bewegungsrichtung mitmachen können - ausgebuelte Knie können wir dabei in keinem Fall gebrauchen.
  • Fair produziert und aus nachhaltigem Material. Weil: Yoga zu üben bedeutet auch, sich in jeglicher Hinsicht mit seiner Umwelt auseinander zu setzen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Daher sollten wir, wann immer es geht, auf Produktionsbedingungen, Materialien und Herkunft der Produkte, die wir konsumieren achten.
  • Eine schöne Optik, die uns richtig gut gefällt unterstützt, dass wir uns wohl fühlen und unterstreicht unsere Persönlichkeit - also auch auf der Matte darf man ruhig modischen Mut zeigen, wenn man möchte!

So, wer sich nun fragt, ob ich nach langer Suche endlich fündig geworden bin: Ja, ja, ja! Für mich sind die Leggings von Arctic Flamingo das Nonplusultra. Sie sitzen wie eine zweite Haut ohne am Bauch oder an den Schenkeln einzuengen, das Material ist angenehm zu tragen, sie halten jede Wäsche locker aus (ich benutze keinen Weichspüler (!) und ein spezielles Waschmittel für Kunsfasern) und ich mag die vielfältigen Looks. Noch dazu kommt, dass Inkeri, die "Macherin" hinter Arctic Flamingo, noch immer versucht, die Hosen selbst zu nähen, alle Materialien vom Stoff bis zum Faden recycelt die Prints von der Natur inspiriert sind...

Dass wir Inkeris Yoga-Leggings natürlich in unserem we.love.yoga STORE anbieten, ist doch klar, oder? Hier könnt ihr Euch die Modelle direkt mal anschauen...

Und wenn ihr dazu noch auf der Suche nach "Eurem" Yogalehrer" seid, könnt ihr in unserem Erfahrungsbericht nachlesen wie ihr ihn oder sie finden könnt.

Viel Spaß beim Üben!