Meditation Time! Warum Du noch heute starten solltest

Schaffe Dir eine kleine Oase der Ruhe... Mach es Dir schön! Das hast Du verdient!

Meditation ist in aller Munde - und das ist gut so! 

Nachweislich hat Meditation viele positive Wirkungen auf unseren Geist und Körper. Wer regelmäßig meditiert baut bewiesenermaßen Stress ab, hat für sich eine Methode den Kopf wieder frei zu bekommen und die Chance, einen wunderbaren Rückzugsraum für sich zu gestalten. Die Meditationspraxis bringt uns wieder näher zu uns selbst. Wir lernen Gelassenheit. Ja, und Meditation kann sogar Schmerzen lindern, indem wir lernen anders mit dem Schmerz umzugehen.

Wichtig ist, dass ihr geduldig seid, wenn ihr beginnt. Bleibt am Ball... Es lohnt sich! Daher habe wir für Euch ein paar Tipps, wie es mit der Meditationspraxis funktionieren kann - ganz langsam und Schritt-für-Schritt...

Als erstes mache es Dir "gemütlich" und sorge für eine schöne Atmosphäre:

  • Schaffe Dir einen Ort und ein Umfeld an dem Du Dich wohl fühlst und los lassen kannst. Es sollte am Besten immer derselbe Ort sein. Kerzen sorgen für eine schöne Beleuchtung, die entspannend wirkt. Am Anfang fällt es Dir eventuell leichter, wenn Du vor Blicken geschützt bist. Suche Dir ruhig eine kleine Nische. Du kannst auch kleine Dinge, die Dir wichtig sind oder Symbolkraft für Dich haben aufstellen. Ein paar Blumen dazu? Oder vielleicht magst Du Dir ein schönes Meditationskissen gönnen, das auch dekorativ ist? Dann musst Du Deine Mediationsecke nicht immer "aufräumen". Wir lieben die Kissen und Bolster von mirame beautiful pieces, weil sie nicht nur wirklich hübsch aussehen, sondern auch noch für gutes Karma sorgen, weil Sie mit so viel Liebe von Miriam in Hamburg hergestellt werden.
Meditationskissen von mirame
  • Das Meditationskissen hat noch eine andere wichtige Funktion. Es hilft Dir, dass Du bequem und gerade sitzen kannst. Ideal ist es schon, wenn Du es zu Beginn schaffst 5 Minuten entspannt in einer Position zu verweilen. Klassischerweise hast Du das Yogakissen unter dem Po, die Beine vor Dir gekreuzt wie im Schneidersitz oder nach hinten angewinkelt (so als würdest Du auf den Fersen sitzen). Die Arme legst Du entspannt auf den Knien ab. Ansonsten sitzt Du aufrecht, die Augen sanft geschlossen. Wenn es sich gut anfühlt, dann lasse das Kinn leicht nach unten zeigen - das entspannt und streckt den Nacken. Lass alles locker - die Zunge liegt am Gaumen, Zähne in kleinem Abstand zu einander, Schultern entspannt. Du kannst Dir den Timer Deines Handys stellen, dann fällt es Dir vielleicht leichter zu entspannen, weil Du nicht auf die Uhr gucken musst. 
  • Apropos Handy: Das schaltest Du ansonsten bitte aus. Logisch.
  • Für den Beginn hilft es, das Meditieren in den Tagesablauf zu integrieren wie das Zähneputzen. Klingt komisch, hat aber seinen Sinn, um die Routine zu etablieren. Meditation lebt von der Regelmäßigkeit und gerade am Anfang ist das wichtig. Das erfordert eine gewisse Disziplin, aber es lohnt sich!
  • Immer wieder bekommen wir auch die Frage der Kleidung - diese ist leicht zu beantworten. Kleide Dich so, dass Du Dich wohl fühlst. Achte darauf, dass Du warm bleibst, denn es ist unheimlich schwer in der Konzentration zu bleiben, wenn Du fröstelst. Es sollte natürlich auch nichts zwicken und zwacken und der Stoff angenehm sein. Wir haben für Dich eine wunderschöne Relax-Kollektion zusammengestellt - lass Dich inspirieren... Natürlich sind alle Teile von uns getestet und entsprechen unseren Lieblingsteile-Maßstäben.

Alles parat? Dann kann es losgehen!

  • Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Spüre wir er kommt und geht. Ganz natürlich. Kühle beim Einatmen, Wärme beim Ausatmen. Er strömt in Deinen Brustkorb, der sich hebt und senkt. Versuche dem Atem durch Deinen Körper zu folgen. Der Atem ist Dein Fokuspunkt. Wenn Du abschweifst mit den Gedanken bringt er Dich zurück in die Konzentration. Es hilft, sich ganz bewusst dafür zu entscheiden, wieder dem Atem folgen zu wollen.
  • Sei wirklich geduldig. Es ist nicht leicht und völlig normal, wenn es am Anfang nicht klappen will... Sei nicht böse auf Dich! Practice and all is coming!
  • Wenn der Wecker klingelt - komm sanft zurück in die Realität, spüre kurz nach: Was tut Dir jetzt gut? Gib Dir ruhig noch ein paar Minuten.
Weiches Bolster zum Entspannen von mirame

Es hört sich banal an, aber wenn Du es schaffst, vier Atemzüge am Stück konzentriert zu verfolgen ohne abzuschweifen, dann erhöhe die Meditationszeit auf 10 Minuten. Und dann kannst Du nach und nach länger meditieren.

Ich kann Dir empfehlen, die Meditation von unserer Edyta auszuprobieren. Jeden Sonntag gibt es eine neue Variation. Wenn Dich spontan ein Thema anspricht, dann versuche es ruhig! Aber auch hier gilt: regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eine Meditationsform ausführen, damit sich die Wirkung entfalten kann. Letzte Woche gab es eine schöne Meditation für positive Energie und Kraft. Das Tolle ist: Es gibt immer ein Video zum Anschauen und eine Audio-Version zum hören in Echtzeit. Dann musst Du Dich um nichts kümmern und kannst Dich führen lassen.

Und noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Versuche Dich von der Erwartung zu lösen, dass Du sofort und direkt einen Effekt spürst... Er wird sich einstellen, aber, wie gesagt, ohne Deine Arbeit und Disziplin darfst Du von der Meditation keine Wunder erwarten. 

Es braucht Zeit. Gehe es in Ruhe und mit Achtsamkeit an. Stress und Eile hast Du sicher im Alltag eh schon genug.

Viel Spaß beim Üben! Und wenn ihr Fragen habt, meldet Euch gern bei mir: melanie@we-love-yoga.de