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Neu: Die "Yoda"-Meditation...!

Tag 13 des Pärchen Selbstversuch – 21 Tage Yoga mit YogaMeHome

…oder wie Florian Palzinsky es mehr als treffend beschreibt: „Wir beobachten zunächst "nur" den natürlichen Atem, als wichtigen Ausgangspunkt für unsere meditative Reise. Vielleicht eine der schwersten Yoga-Übungen überhaupt, zugleich aber die wichtigste Grundlage für alle Yoga-Übungen. Später beginnen wir den Atem bewusst zu kontrollieren und in verschiedene Körperbereiche zu lenken.“

Also werde ich mich heute diesem „nur“ zuwenden. Vorher möchte ich aber noch ein Bild bemühen, dass meine Vorurteile gegenüber Meditationsübungen zum Ausdruck bringen soll: „Zwei Mütter unterhalten sich über ihre erwachsenen Söhne. Die eine sagt: Mein Sohn hat angefangen zu meditieren. Ich weiß zwar nicht, was das ist. Aber es ist auf jeden Fall besser als rumzusitzen und gar nichts zu tun." :-)

Ich starte also in Kürze mit wenig Hoffnung am Ende des Videos in mein rechtes Knie oder die linke Schulter atmen zu können. Auch an dieser Stelle wiederum eine wirklich ernst gemeinte Entschuldigung an alle ernsthaften Yogis. Nichts desto trotz, gleich geht’s los und ich bin wirklich gespannt – möge die Macht mit mir sein. Autsch – wieder ein Fettnäpfchen. Andererseits vielleicht auch nicht, geistert es gerade durch meine Hirnwindungen. Bewegen sich Meister Yoda und Luke Skywalker wirklich in einer anderen Dimension als die großen Yogameister oder gibt es da doch viele Parallelen?

Dieser Gedanke verunsichert mich jetzt doch etwas und schlagartig fängt mein Kopf an, am laufenden Band Gedanken an Star Wars und einen schwebenden Yogi zu produzieren. Es wird also knifflig und ich hoffe inständig, dass mir die folgende Übung dabei helfen wird, die „Affen in meinem Kopf“ wieder los zu werden, loszulassen und still zu werden.

Da ich vom Lotussitz, in dem Florian sitzt, noch Meilen weit entfernt bin, entscheide ich mich für die aktive Rückenlage als Übungsvariante. Glaubt es oder nicht aber ich befinde mich wirklich nach einigen Minuten im „Hier und Jetzt“. Dazu trägt mit Sicherheit bei, dass Florian keine Atemzüge in Zehenspitzen oder Ohrläppchen verlangt, sondern meine Konzentration auf die mir vertraute Bauchatmung lenkt.

Auch wenn ich mich zugegebenermaßen bei kurzen Gedanken an Vanille- und Haselnusseis und den morgen anstehenden Einkauf ertappe werde ich mir mit Sicherheit weitere Meditationsvideos anhören und versuchen an „nichts“ zu denken, denn die Entspannung dabei ist wirklich enorm.

Hier geht es direkt zur Meditation: https://www.yogamehome.org/videos/pranayama-meditation-512