Lebe, Liebe, Lache!

Die we.love.yoga-Inspirations- und Glückshappen!

Kleiner Gedankenstupser zum "Schenken"...

"Aparigraha" kenne ich als "Verhaftungslos" oder "Loslassen" - aber dazu gehört auch das „Nicht-Annehmen" von Geschenken jeglicher Art.

Der Gedanke dabei ist, dass durch Geschenke Erwartungen und Bindungen geschaffen werden, sowohl bei dem Schenker, als auch bei dem Beschenkten… Ich denke dieser Gedanke lässt sich auch auf unsere gesamte Handlungsebene ausweiten. Der Grundgedanke „warum tue ich das“, „was ist meine Erwartung dazu“, erwarte ich „Dankbarkeit“ „Belobigung“ oder „Liebe“...? Die Frage für mich ist: Wie können wir schenken oder geben ohne uns in Erwartung zu verstricken, sowohl unsere eigenen Erwartungen, als auch die des Gegenübers. Und gilt nicht auch das Gleiche für das Annehmen? Wie nehmen wir Dinge an? Welche Wechselwirkung entsteht damit?

Lasst uns teilhaben an Euren Gedanken...