Keep rolling! Oder: Warum Faszien-Rolle nicht gleich Faszien-Rolle ist

Faszien-Rolle von rollholz

Mal ehrlich - wer findet schon die Faszien-Plastikrollen wirklich schön? 

Das junge Team von rollholz hat sich Gedanken dazu gemacht - und: echt tolle Produkte entwickelt! 

Wie es dazu kam? Die drei Gründer Frieder, Lukas und Niclas sind Sportwissenschaftler und Sporttherapeuten und arbeiten entsprechend mit Athleten, Sportlern und Patienten. Dabei nutzen sie auch Faszienrollen, aber: die gängigen Modelle entsprachen nicht ihren Ansprüchen an Form, Funktion und Ästhetik.

Also gingen sie ans Werk: Formgestaltung, ein neues Design, Hautgefühl - und vor allem: hochwertige, natürliche Materialien aus nachhaltiger, fairer und regionaler Produktion standen auf der Agenda. Und alle Aspekte haben Sie in ihren Faszien-Rollen realisiert. Herausgekommen sind echt tolle Produkte mit anatomisch-funktionellem Design, höchster Qualität und Langlebigkeit und vor allem: aus 100% Schwarzwaldholz und lokal produziert.

Aber: Wozu braucht man die Faszienrollen eigentlich? Und was sind eigentlich Faszien?

Faszien sind ein komplexes System unseres Bindegewebes. Sie wurden sehr lange Zeit völlig vernachlässigt und sind noch immer nicht vollständig erforscht. Aber eines ist heute sicher: Die Faszien sind mehr als nur "Hüllmaterial" und spielen eine wesentliche Rolle bei sehr vielen Bereichen, die unseren Körper betreffen - von der Kraftübertragung bis zu neurologischen Themen und sogar bei der Körperwahrnehmung sollen sie Einfluss haben.

Der Begriff Faszien kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "Bündel" oder "Band". Faszien sind ein kollagenreiches Gewebe und finden sich netzartig überall in unserem Körper und verleihen ihm Form, Stabilität und auch Flexibilität bzw. Elastizität. Die Faszien umhüllen Organe, Knochen, Gefässe, Muskeln, Sehnen, Bänder und halten so alles zusammen und auch am richtigen Platz.

So wird es auch verständlich, dass es zu vielseitigen Schmerzen führen kann, wenn unsere Faszien verklebt oder verhärtet sind. Man spricht heute sogar davon, dass die Faszien ein riesiges Schmerzorgan sind. Es gibt auch Studien, die darauf hinweisen, dass sich nicht nur mangelnde Bewegung, sondern auch dauerhafter Stress negativ auf das Gewebe auswirken können, was zu Schmerzsymptomen führen kann.

Aber was kann man dagegen tun?

  1. Bewegung: Zuallererst - Faszien sind auf passende, ausreichende und vor allem regelmäßige Bewegungen angewiesen. Dies funktioniert wunderbar mit Yoga! Die dynamischen Übungen sind perfekt, da sie stärken und dehnen. Manche Lehrer haben sich auf Faszien-Yoga spezialisiert. Hier könnt ihr in Ihrer Umgebung einen passenden Yoga-Lehrer finden.
  2. Eigenmassage mit Faszienrollen von rollholz: Der Einsatz von Faszienrollen unterstützt die Revitalisierung des Gewebes und sorgt für eine wirkungsvolle Massage, die Verklebungen und Verhärtungen lösen kann. Also die perfekte Ergänzung zur körperlichen Bewegung.
  3. Basische Ernährung: Durch eine Ernährung, die Säuren vermeidet, wird es dem Körper generell, aber auch den Faszien ermöglicht, sich schneller zu regenerieren.

Und noch kurz zur Erläuterung: Regelmäßiges Training und Massagen unterstützen den Prozess der Neubildung von Kollagenfasern. Außerdem wird die Durchblutung gefördert was wiederum zu einer verbesserten Sauerstoff- und Nährstoffversorgung führt.

In unserem brandneuen we.love.yoga STORE könnt ihr Euch über die rollholz-Produkte informieren. Es lohnt sich! Vielleicht ist eine hochwertige Rolle auch ein tolles Geschenk?

Also los geht´s: Erst ab auf die Matte, dann mit einer Faszienrolle massieren und danach ein leckeres, frisch gekochtes basisches Gericht mit viel Gemüse! Klingt nach einem schönen Wochenendprogramm, oder? Enjoy!