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Flow zur Hüftöffnung oder...

...Tag 7 des Pärchen Selbstversuch – 21 Tage Yoga mit YogaMeHome

Dr. Julia Rakus und den Flow zur Hüftöffnung habe ich mir rausgesucht… https://www.yogamehome.org/videos/flow-zur-hueftoeffnung-326

Der Grund: Das ist doch bestimmt eine gute Grundlage, um gleich dem Zentrum meiner Unflexibilität entgegen zu treten und mich dann langsam an die Peripherie (Rücken, Beine, Arme, usw.) vorzutasten, die EIGENTLICH wesentlich elastischer sein sollte. So viel zur Theorie. Die Praxis sah dann doch ziemlich schnell ziemlich anders aus!

Aber um noch für eine paar Zeilen und Momente von meinem bemerkenswerten Dehnunvermögen abzulenken eine Frage an alle Yogalehrer, die mir schon des Öfteren durch meine Hirnwindungen geisterte: Schafft ihr es wirklich drei oder meinetwegen auch fünf Atemzüge auf gefühlte 40-50 Sekunden auszudehnen, liegt es ausschließlich an meiner flachen Hechelatmung, dass ich nach 8 Sekunden schon nahtlos zur nächsten Übung weiter könnte oder liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte?

Bis zur Klärung dieser Frage jetzt also rein ins Vergnügen mit YogaMeHome und Online Yoga.

Wenn’s bei mir, wie schon eingangs erwähnt, irgendwo richtig klemmt dann in der Hüft- und Beckengegend. Wie mir jedoch anhand Julies prima aufeinander aufgebauter Übungsabfolge ziemlich schnell klar wurde, kommen da noch diverse andere dazu! Schon nach knappen fünf Minuten wackle ich wie eine angestoßene Götterspeise in so einer Art Drei-Füßler-Stand und stelle fest, dass neben verkürzten Adduktoren, brennenden Unterschenkelrückseiten auch noch ein unflexibler Brustmuskel zu erwähnen wäre. Was ein Scheiß!!! (Das muss jetzt trotzdem mal gesagt sein, auch wenn Melli das im Blog (http://we-love-yoga.de/blog/ehrgeiz-oder-der-weg-ist-das-ziel-tag-6-des-parchen-selbstversuch-21-tage-yoga-mit-yogamehome) von gestern erklärt hat warum mich das nicht ärgern darf...) Vielleicht sollte ich nochmal einen Schritt in Richtung Stabilisierung der Körpermitte tun?! Ich dachte, das Thema hätte ich an Tag 5 abgehakt... Aber: Aufgegeben ist nicht, denn neben der Tatsache, dass ja jeder mal klein anfängt, kenne ich jetzt den Unterschied zwischen der Kobra und dem aufschauenden Hund UND wurde mit meiner bisherigen absoluten Lieblingsübung gegen Ende der dreiviertel Stunde belohnt – dem „schlafenden Schmetterling“.:-)

In diesem Sinne an alle Sonnenuntergangsyogaanfänger – a gut’s Nächtle aus Spätzlecity!