Was die perfekte Yogamatte ausmacht

Unsere Yogamatte - sie begleitet uns durch viele Lebenslagen, oder?

Ja,
ja, die Yogamatte… Ein durchaus sehr persönlicher
Gegenstand, oder? Denn auf ihr verbringen wir viel Zeit – und das in engstem Körperkontakt!
Ich übe mittlerweile seit 15 Jahren Yoga und habe schon so einige Matten
ausprobiert…

Kennt ihr das? Viele
Matten riechen schon beim Auspacken „chemisch“ – kein gutes Zeichen, oder? Und
es kann auch den  entspanntesten Yogi
schon heftig nerven, wenn man schon beim zweiten „Hund“ mit den Händen
wegrutscht oder die Matte nicht richtig auf dem Boden liegt und Falten wirft.
Oder bereits nach wenigen Yogastunden eigentlich schon wieder eine neue Matte her müsste.

Für mich gilt: Ich
lasse nicht mehr jede Yogamatte in mein Leben!

Denn es gibt
tatsächlich enorme qualitative Unterschiede was das Material, den Komfort und
die Langlebigkeit angeht. Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch wirklich
richtig schöne Modelle, die ganz toll aussehen. Aber wir sollten uns nicht nur
von der Optik beeinflussen lassen.

 

Hier kommen meine
Kriterien für eine gute Yogamatte:

  • Rutschfestigkeit: Wir brauchen
    jederzeit guten „Grip“ beim Üben, denn das gibt Stabilität und Sicherheit.
    Gleichzeitig darf aber auch die Matte selbst nicht verrutschen und muss durch
    z.B. eine geriffelte Unterseite fest auf dem Boden liegen.
  • Dicke: Sie hat Einfluss
    auf das Gewicht und die Dämpfung der Matte, was für den Transport, aber auch
    für das Komfortgefühl wichtig ist.
  • Style: Ich möchte auf
    einer Matte üben, die mir auch optisch gefällt!
  • Produktion: Die Matte
    muss fair produziert sein, da gibt es für mich keine Diskussion.
  • Material: Wir haben
    viel Hautkontakt mit der Matte, daher ist das Material sehr wichtig. Es muss
    sich nicht angenehm anfühlen, sondern vor allem auch frei von giftigen
    Inhaltsstoffen wie PVC, AZO Farbstoffen und Lösungsmitteln, schädlichen
    Weichmachern und Phthalaten sein. Naturkautschuk ist empfehlenswert, sagt aber nicht
    immer grundsätzlich aus, dass die Matte ökologisch korrekt ist – unbedingt genau
    nachlesen oder fragen.
  • Preis: Der Preis einer
    „guten“ Yogamatte, die all Deinen Ansprüchen genügt, macht sich wirklich bezahlt.
    Sie wird Dich lange begleiten und Deine Yogapraxis sicher bereichern… Und das
    mit gutem Gewissen!
  • Hygiene: Die Matte
    muss gut zu säubern sein… Idealweise ab und zu sogar in der Waschmaschine mit
    einem sanften Waschmittel

Und zum Abschluss noch etwas: Die Reinigung Deiner Yogamatte ist wichtig. Regelmäßig unbedingt mit einem
speziellen Mattenreiniger oder einem lauwarmen, weichen Tuch sauber machen. Manche können sogar in der Maschine gewaschen werden –
also auch hygienisch einwandfrei!

Und wenn ihr zur perfekten Matte noch die optimale Leggings sucht, dann wissen wir auch hier Rat - schaut mal rein in unsere Post "Von der perfekten Yogaleggings".