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Ahimsa...

Ahimsa – kenne ich in der Übersetzung als „Nichtverletzen; Gewaltlosigkeit“

Für mich persönlich zeigt sich Ahimsa sehr vielfältig. Ich mache mir einige Gedanken zu den Gütern meines täglichen Konsums. Das geht schon einige Zeit über die Ernährung hinaus. Wie sind die Dinge, die mich umgeben hergestellt und spielt „Gewalt“ dabei eine Rolle? Gewalt beziehe ich dabei auf Lebewesen und die Umwelt…. Puh ganz schön anstrengend und kompliziert. Ich habe festgestellt, dass ich die komplizierten Mechanismen unserer modernen Welt oft nicht durchschauen kann, und daher nicht beurteilen kann, welches der Güter mit Gewalt zu tun hatte.

Außerdem versuche ich das Thema ganz alltäglich und persönlich anzugehen und auch den positiven Blick mit einzubeziehen, mir selbst keine Gewalt anzutun, d.h. ganz einfach „gut mit mir zu sein“, mir Gutes zu tun und „gut über mich zu denken“ – ganz Alltagspraktisch: auf der Matte dem Alltagsleistungsanspruch auf Wiedersehen sagen und wirklich bei mir ankommen, bei mir heute, und heute übe ich so, dabei muss kein Ziel erfüllt werden, ich übe und spüre und beobachte. Ich bin liebevoll mit mir. Liebevoll mit mir als Voraussetzung zu Liebevoll mit anderen.

Dann ist Ahimsa nicht in einer Verneinung gefangen „Gewaltverzicht“, sondern lebt in der Freiheit der Bejahung von „liebevoll sein“, liebevoll mit mir, meinem Gegenüber und allem was mich umgibt. Klappt nicht immer ;-) aber dazu sind wir Menschen und gerade diese Unzulänglichkeit anzunehmen, finde ich auch ziemlich Ahimsa. Ganz schwer und ganz leicht zugleich. ….

Wie geht’s euch mit Ahimsa?