Entspann Dich! 8 wirkungsvolle Tipps für Balance und Entschleunigung

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Die richtige Mischung zwischen Anspannung und Entspannung zu finden ist im hektischen Alltag oft gar nicht so einfach. Dabei ist es so wichtig, dass wir körperlich und seelisch-geistig in Balance leben, um gesund und leistungsfähig zu sein und auch vor allem auch zu bleiben.

Kurze Stress-Phasen stecken wir in der Regel locker weg, aber das Problem sind lang anhaltende Phasen ohne Entspannung - diese führen zu Unruhe, Schlaflosigkeit, Nervosität und am Ende zu Unwohlsein und schlimmstenfalls zu Krankheit.

Wege, wie man zur Ruhe kommen kann gibt es viele. Die richtigen für sich zu finden ist am Ende eine Frage der Persönlichkeit und auch von Vorlieben. Ich habe für mich eine Kombination aus sieben unterschiedlichen Methoden gefunden, die ich versuche in meinen Alltag zu integrieren.

Am Ende ist es eine Frage der Regelmäßigkeit und auch der Übung wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu kommen. Denn nicht selten haben wir verlernt, wie sich das anfühlt, entspannt und gelassen durch den Tag zu gehen...

Vielleicht ist für Euch ja auch was dabei! Einfach ausprobieren! 

 

1.    
Nein sagen, Loslassen, Abgeben

Oft ist die Ursache von Stress schlicht die, dass wir zu viele Aufgaben
haben. Die Frage ist also: Wie kannst Du Dir Freiraum schaffen? Meist reduziert sich dies auf zwei Aspekte: Nein
sagen und Abgeben. Ich weiß selbst nur zu gut, dass beides nicht immer leicht ist, aber wenn wir Verantwortung für uns übernehmen möchten, dann gehört es dazu, dies zu lernen.

Mein Tipp: Überlege Dir, welche Tätigkeiten könntest Du abgeben? Vielleicht an liebe Menschen in Deinem Umfeld oder auch an einen Dienstleister? Vielleicht kann Dich auch nur phasenweise ein lieber Mensch unterstützen? Vielleicht lohnt es sich, etwas Zeit in etwas zu investieren, wenn man es danach abgeben kann...

 

2.    Der Faultiertag

Ohne schlechtes Gewissen einfach den ganzen Tag abhängen. I love it! Und wisst ihr was: Das habe ich verdient! Vergiss nicht, Dich um Dich zu kümmern... Bei mir sieht das dann ungefähr so aus:

Ich schlafe aus, gönne mir ein Bad und dann heißt es rein in die Gemütlichkeitsklamotte – inklusive dicker Socken (ja!). Ich liebe weiche Casual- und Yoga-Wear!
Am liebsten nehme ich eine weiche Leggings mit einem lässigen Shirt und einer gemütlichen Jacke. Eine von denen, die innen so schön weich sind! Herrlich! Und dann heißt es: Lecker frühstücken, ein gutes Buch, viel Tee und einfach mal nichts tun… Außer vielleicht einem schönen Gespräch mit einer lieben Freundin. Herrlich! Ich liebe diesen Müßiggang. Und manchmal nehme ich mit dafür sogar einen Tag frei. Einen ganz normalen Tag mitten in der Woche.

 

3.     Die Füße baden

Total altmodisch, oder? Aber ich sage es Euch – ein warmes Fußbad wirkt wahre Wunder! Dazu ein bißchen Lavendel und der Stress hat keine Chance mehr. Danach ab ins Bett oder aufs Sofa – da kommen die Kräfte zurück.

 

4.     Handy aus

Ja, „digital detox“ ist zwar DAS neue Trendwort, aber es ist einfach was dran... Ich musste auch erst wieder lernen, die kleine Kiste, die sich Smartphone nennt, einfach mal zur Seite zu legen. Mittlerweile tue ich das immer, wenn ich:

  • konzentriert arbeite
  • abends nach Hause komme
  • Samstags und Sonntags morgens
  • Im Urlaub den ganzen Tag (nur einmal oder zweimal am Tage schaue ich in einem Rutsch, ob es was Wichtiges gab)

Diese drei oder vier handyfreien Zeit-Slots machen schon unheimlich viel aus… Und sind wirklich machbar ohne Entzugserscheinungen!

 

5.    Keep cool

Ich mache mir in einer stressigen Phase auch gerne bewusst: Was ist das Schlimmste was passieren könnte? Und schwupps, ist alles gar nicht mehr so dramatisch… Und schon konzentriert man sich wieder auf das Wesentliche und der Stress hält sich in Grenzen, da der Druck abnimmt. Und: Morgen ist auch noch ein Tag. Mit guter, offener und ehrlicher Kommunikation zu Kollegen und Geschäftspartnern ist auch oftmals schon viel Druck aus einem Projekt genommen.

 

6.    Schreiben

Ich schreibe, wenn mich etwas belastet. Und zwar einfach drauf los – alles, was mir gerade in den Sinn kommt bringe ich zu Papier. Ohne ein bestimmtes Ziel im Sinn zu haben. Gerade, wenn eine längere anstrengende Zeit vor mir liegt oder ich mitten drin bin, dann hilft mir das. Ich setze mich morgens in aller Ruhe und mit einem feinen Cappuccino oder Matcha Latte hin und lasse es laufen… Es entlastet und macht den Kopf frei.

 

7.    Einkuscheln

Gibt es etwas schöneres als wohlig warm eingekuschelt da zu sitzen? Ich finde nein. Wärme entspannt uns, sie löst Anspannungen und hilft uns beim „lockerlassen“. Ich nehme gern noch zusätzlich eine Wärmeflasche und eine weiche Decke.

8.    Und natürlich: YOGA!

Ich glaube, der Methode „Yoga“ ist nichts hinzuzufügen… Yin Yoga zur Entspannung und Beruhigung, eine körperliche Flow-Stunde zum "austoben" - Yoga bietet wundervolle Mittel. Bei uns erfahrt ihr alles über Stile und die besten Lehrer! Und wenn ihr wollt, dann könnt ihr Euch hier über Online-Yoga bei Yoga Me Home informieren - es gibt z.B. ganz viele tolle Yin Yoga-Stunden, bei denen man wunderbar loslassen kann...