8 goldene Yoga-Regeln

I love Yoga! Der schwarze Jumpsuit ist von Yoiqi

Es gibt ein paar "Regeln", die das Yoga üben noch schöner machen... Wir haben sie kurz und bündig für Euch zusammengestellt!

  1. Nach dem Essen erstmal warten - und zwar mindestens zwei Stunden solltet ihr Euch Zeit geben. Mit vollem Magen zu üben kann zu Übelkeit führen und vor allem fällt es schwer, den nächsten Punkt zu berücksichtigen...
  2. ...nämlich den Atem fließen zu lassen. Bitte den Atem nicht pressen oder ganz vergessen. Er sollte jederzeit fließen und Euch durch die Übungen "tragen".
  3. Handy aus! Echt - bitte nicht stören lassen. Die Yoga-Zeit ist Eure Zeit!
  4. Beim Yoga üben geht es nicht um Leistung. Also keine Hektik. Lieber weniger Übungen machen, aber dafür sorg- und achtsam.
  5. Auf den Körper hören: Schmerzen, ein Atem, der nicht mehr frei fließen kann, Unwohlsein - das sind Anzeichen, dass die Asana verlassen werden sollte. Langsam und vorsichtig. Dies solltet ihr auch Eurem Lehrer sagen, wenn ihr in eine Haltung "korrigiert" werdet - bitte teilt Euch Euren Lehrern mit!
  6. Die Übungssequenz langsam und mit Shavasana beenden. Warum das wichtig ist, erklären wir in unserem Beitrag über die wundervolle Endentspannung
  7. Eine regelmäßige Praxis etablieren - auch, wenn es jeden Tag nur ein paar Minuten sind... Wie ihr das schaffen könnt, erfahrt ihr hier: Unsere 5 kleinen Yoga-Alltagsrituale.
  8. Habt Spaß! Yoga soll Spaß machen - wenn eine Übung mal nicht klappen will. Was soll´s?! Genießt es, den Körper zu dehnen, Energie zu erzeugen, zu atmen. Atmen ist Leben! 

Viel Spaß beim Üben, Ihr Lieben!