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5 Tipps für eine tägliche Yoga-Praxis - es lohnt sich!

Ja, wir wissen es ja eigentlich: eine tägliche Yogapraxis ist Geschenk... Für Körper und Geist. Aber mal ehrlich – eine tägliche Yoga-Routine zu etablieren und dann aufrecht zu erhalten fällt manchmal so schwer, oder? Mal ist man müde, mal hat man Hunger, mal ist es zu früh oder zu spät, zu viel Arbeit, eine Verabredung... Ausreden gibt es viele. Und alle zählen irgendwie, aber wenn ich mit mir ehrlich bin, ist es nur eine Frage des Schweinehundes, der Priorisierung und auch der Disziplin. Aber weil es sich wirklich lohnt dran zu bleiben, habe ich Euch heute die 5 Dinge zusammengestellt, die mir letztendlich geholfen haben meine tägliche Praxis zu etablieren. Und die mich heute irgendwie ein kleines bißchen durch den Alltag trägt...

1.     Nimm Dir nicht zu viel vor und höre auf Deinen Körper (Achtung! nicht mit dem Schweinehund verwechseln...) Aber ehrlich: Manchmal sind ein paar bewusste Sonnengrüße oder auch nur die eine Lieblingsansana achtsam ausgeführt genau das Richtige – nicht mehr und auch nicht weniger.

2.     Nimm Dir Deine feste Yoga-Zeit. So wird das Üben bald zur Routine wie das Zähneputzen... Morgens zu praktizieren ist z.B. ein wunderbarer Start in den Tag und erdet Dich für alles, was auf Dich zukommt. Schön ist, dass Du noch nicht abgelenkt bist und noch ganz bei Dir... Am Abend zu üben, führt Dich zurück in Deine Mitte, hilft Dir, den Tag loszulassen. Oder hast Du die Möglichkeit, mittags auf die Matte zu gehen und eine kleine Auszeit vom Trubel zu nehmen?

Egal wann Du übst – es gibt kein „besser“ oder „schlechter“... Es geht hier schließlich um Dich und Deine Zeit.

3.     Lass Dir von einem erfahrenen Lehrer helfen, eine passende Sequenz für Dich zu finden, die Du eine immer wieder üben kannst... Eine Alternative dazu wäre das Ashtanga Yoga-System, das eine festgelegte Übungsreihe vorgibt (http://we-love-yoga.de/yoga-abc/yoga-stile-erklart - A).

4.     Wenn Du möchtest und daran interessiert bist, kaufe Dir eine Interpretation des Yoga Sutra, der alten philosophischen Schrift, und versuche Schritt für Schritt den Yoga-Gedanken auch abseits der Matte zu integrieren... Ich empfehle die von Ralph Skuban... Einen ersten Einblick gibt es hier: http://we-love-yoga.de/yoga-abc/was-ist-eigentlich-yoga

5.     Hab Geduld und vertraue dem Prozess, den Du mit Deiner Praxis in Gang setzt. Mir hat mal jemand gesagt: „Beginne nicht mit Yoga, wenn Du keine Veränderung möchtest.“

Ihr könnt auch mal hier vorbeischauen und euch inspirieren lassen: http://www.yogajournal.com/slideshow/yoga-sequence-help-commit-daily-practice/

Namasté, ihr Lieben!